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Bleiben Sie alle gesund!

Über 30000 Euro an Kulturschaffende

Als sehr erfolgreich hat sich unsere Spendenaktion erwiesen, die ins Leben gerufen wurde, um Kulturschaffende in der Coronakrise zu unterstützen.

„Das Gesamtvolumen der Anträge von 31 150 Euro ist mit unseren Spenden abgedeckt. Ich danke allen, die sich an unserem Spendenaufruf beteiligt haben. Oldenburg hat nicht nur eine lebendige Kulturszene, sondern auch ein starkes bürgerschaftliches Engagement“, sagt der Vorsitzende der Oldenburger Bürgerstiftung Dietmar Schütz. Eine fünfköpfige Jury hatte über die Verwendung der Mittel entschieden. Der Jury gehören an: Christiane Cordes, Stadt Oldenburg; Pavel Möller-Lück, Theater Laboratorium; Barbara Rosier, Oldenburger Bürgerstiftung; Christoph Sahm und  Dietmar Schütz, Oldenburger Bürgerstiftung.

Anlass für die Spendenaktion waren die starken Einschränkungen für das kulturelle Leben in der Coronakrise. Die Kultur habe besonders unter diesen Einschränkungen zu leiden: Projekte wurden abgesagt, Programme gestrichen, Engagements beendet. Viele Kreative und Kulturschaffende sind selbständige Freiberuflerinnen und Freiberufler. Angesichts dieser existenziellen Nöte hatten die Oldenburger Bürgerstiftung und die Marius Eriksen Stiftung sowie die Stadt Oldenburg dazu aufgerufen,  die Kulturszene  durch Spenden zu unterstützen.

Auch  Oberbürgermeister  Jürgen Krogmann  bedankt sich für dieses Engagement. „Das bürgerschaftlichen Engagement ist ein ganz wichtige Ergänzung der institutionellen Förderung. Das Zusammenspiel zwischen städtischer  Unterstützung und solchen Privatinitiativen sollte dazu beitragen, die vielfältige Oldenburger Kulturlandschaft auch in dieser Krise zu erhalten.“

Zugabe für Balkonkonzerte

Die Oldenburger Balkonkonzerte und Freiluftaufführungen vor Senioren-, Behinderten- und Pflegeeinrichtungen können fortgesetzt werden. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat sich persönlich dafür eingesetzt. „Gesundheit und Sicherheit der betreuten Seniorinnen und Senioren sowie der pflegebedürftigen und gehandicapten Menschen haben dabei oberste Priorität“, betont Krogmann. „Aber auch die seelische Gesundheit ist wichtig, um Kontakt- und Besuchsverbote gut zu überstehen. Kunst und Kultur können einen Beitrag dazu leisten. Sie machen Mut, bringen Leben und Abwechslung in die Einrichtungen und sichern die kulturelle Teilhabe.“

Bislang beteiligen sich zehn Einrichtungen an dem Projekt. Weitere Senioren-, Behinderten- und Pflegeeinrichtungen können noch teilnehmen. Ihren Bewohnerinnen und Bewohnern kann mit Hilfe dieses Pilotprojektes auch in Zeiten von Corona hochwertige Kunst und Kultur zugänglich gemacht werden. „Die ersten Erfahrungen sind ermutigend“, berichtet Christiane Maaß, Koordinatorin der Balkonkonzerte im Kulturbüro der Stadt Oldenburg. „Bewohner und Einrichtungsleitungen sind begeistert. Die Künstlerinnen und Künstler sind hochmotiviert.“

Über 80 professionelle Künstlerinnen und Künstler beteiligen sich bereits an dem Programm. Sie treten vor den beteiligten Einrichtungen auf. Dabei wird Musik, aber auch Pantomime, Schauspiel, Tanz und Akrobatik dargeboten – also alle Künste, die optisch und akustisch auch aus der Distanz zum Publikum aufgeführt werden können.

Bedingung für die Aufführungen ist natürlich, dass die geltenden Anordnungen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Künstlerinnen und Künstler eingehalten werden können. Das Kulturbüro steht dabei in engem Kontakt mit den zuständigen Ämtern, wie dem Gesundheitsamt, und den Einrichtungsleitungen. Die in Aussicht stehenden Lockerungen des Besuchsverbotes in Pflege- und Behinderteneinrichtungen ermöglichen die Fortsetzung der Aufführungen.

Interessierte können sich bei Christiane Maaß, Kulturbüro der Stadt Oldenburg, per Telefon unter 0441 235-2319 oder per E-Mail an kulturellebildung@stadt-oldenburg.de melden.

Finanziert werden die Balkonkonzerte und Freiluft-Aufführungen aus Mitteln der Kulturellen Bildung und Teilhabe. Gefördert werden sie von der Oldenburger Bürgerstiftung, der Marius Eriksen Stiftung und dem Oldenburgischer Generalfonds, vertreten durch den BVO Bezirksverband Oldenburg.

BürgerBrunch 2020 abgesagt

Liebe Freunde/Innen der Oldenburger Bürgerstiftung,

schweren Herzens und nach gründlicher Abwägung haben wir beschlossen, den diesjährigen BürgerBrunch abzusagen.

Dieser Entschluss ist uns nicht leichtgefallen. Aber angesichts der dynamischen Entwicklung bei der Ausbreitung des Virus hätte die weitere Vorbereitung und Durchführung des BürgerBrunchs für alle Beteiligten ein unkalkulierbares Risiko dargestellt. Die Gesundheit unserer Ehrenamtlichen und aller Teilnehmenden liegt uns sehr am Herzen.

Wir wünschen Ihnen ein gutes Durchkommen durch diese Zeiten und wir sind zuversichtlich, dass wir in 2021 wieder gemeinsam dieses gemeinnützige Projekt auf die Beine stellen werden.

Bleiben Sie gesund und bitte Abstand halten!

Mit den besten Wünschen Ihr
Dietmar Schütz
Vorstandsvorsitzender

Anbringung verschoben

Auch wir sind uns der Verantwortung bewusst.

Daher muss die geplante Anbringung der Zusatzschilder an der Helene-Lange-Straße und dem Gertrud-Bäumer-Weg im Zuge unseres Projekts Bildung im Vorübergehen am 20.03., vorsorglich verschoben werden. Wenn sich die derzeitige Lage entspannt hat, wird es einen Ersatztermin geben.

Bleiben Sie alle gesund!