Veranstaltungen

Seit unserer Gründung 2006 setzen wir uns dafür ein, das Wir-Gefühl und das bürgerschaftliche Enagegement in unserer Stadt zu stärken.

Mit Projekten und Veranstaltungen möchten wir die Oldenburger näher zusammenbringen.

Als Walking-Acts sind dabei:

  • Dirk von Dirk & Daniel – Er präsentiert eine Mischung aus feinem Humor und grobem Unfug. Von Jux-Jonglage bis Zauber-Sketch. Abwechslungsreich wie Varieté, witzig wie Slapstick.
  • Eve Hase – Multiinstrumentalistin Eve Hase tritt mit ihrem Akkordeon auf.

Tischbuchung unter:

  • Nordwest-Ticket: 0441 – 99 88 77 66
  • www.nordwest-ticket.de
  • Vorverkaufsstellen:
            • Geschäftsstellen der Nordwest-Zeitung
            • Oldenburg-Info im Lappan, Lange Straße 3
            • Ticket Shop der LzO, Schlossplatz 7 – 8
            • Buchhandlung Thye, Schlossplatz 21 – 23
            • Buchhandlung Isensee, Haarenstraße 20
            • Kulturetage, Bahnhofstraße 11
            • VMS Entertainment, Europaplatz 12

        4 Euro Ermäßigung mit der NWZCard (keine Ermäßigung bei Einzelplatzbuchung).

Impressionen vom BürgerBrunch

Bürgersingen..

Gemeinsam mehr erreichen, das möchte die Oldenburger Bürgerstiftung. Unter dem Titel „Bürgersingen“ möchten wir mit fröhlichem Gesang die Oldenburgerinnen und Oldenburger zusammenbringen und gemeinsam heitere Lieder singen. „Singen kann verzaubern und wer singt, lebt gesünder“, weiß Renate Eriksen, die Organisatorin dieses Projektes der Oldenburger Bürgerstiftung.

Ab dem 29. Mai bis zum 21. August laden wir jeden Mittwoch um 17.30 Uhr für rund 30 Minuten Menschen ein, an der Lambertikirche zwischen Einkaufen und dem „Nachhauseweg“ gemeinsam mit einem Chor bekannte Lieder zu singen. Jeden Mittwoch übernimmt ein Chor die Patenschaft, der Motor für die Freude am gemeinsamen Singen ist. Ein „Mitsing-Buch“ kann für zwei Euro während der Veranstaltung erworben oder ausgeliehen werden. Der Chorleiter sucht die Lieder für seinen Termin aus dem Textbuch aus. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Häusing statt.

Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, wie erfolgreich diese Form des gemeinschaftlichen Singens ist. Daher war es keine Überraschung, dass es auch in Oldenburg einen großen Anklang gefunden hat. Bis zu 200 Sangesfreudige haben an dem Angebot teilgenommen.

Wir freuen uns bereits jetzt, wenn wieder zum BürgerSingen eingeladen wird.

Impressionen vom BürgerSingen

Bürgerführungen..

BürgerFührungen 2018

Oldenburger führen durch Oldenburg hieß es monatlich von Mai bis September.

  • Mai: Friedrich-August-Platz-Viertel. Der ehemalige Denkmalpfleger der Stadt Oldenburg Herr Friedrich Precht und unser Herr Schütz leiteten diese Führung.
  • Juni: Gertrudenkirchhof. Hier führte Sie Herr Schütz mit unter Unterstützung von Dr. Welp von der Oldenburgischen Landschaft.
  • Juli: Stadtteil Kreyenbrück. Mit Unterstützung durch den Bürgerverein Kreyenbrück und Bümmerstede e.V. gab es hier Einblicke ins Stadtteil.
  • August: Klassizismus in Oldenburg mit Herrn Precht und Herrn Schütz.
  • September: Ofenerdiek. Unterstützt durch Herrn Fred Vorsteen

Eine Zusammenfassung von Nachberichten zu einzelnen Führungen finden Sie hier.

Und auch in 2019 werden wir wieder von Mai bis September Führungen anbieten.

Erbrechtstag der Oldenburger Bürgerstiftung

2. Erbrechtstag 24.10.2018

Erben und Vererben hieß es wieder am 24. Oktober um 17 Uhr, als Rechtsanwalt und Notar Dr. Johannes Lameyer und Rechtsanwalt und Notar Godehard Vogt im PFL für die Oldenburger Bürgerstiftung referierten.

„Jeden von uns berührt die Frage, was nach dem eigenen Tod geschehen wird. Deshalb ist es richtig, schon frühzeitig festzulegen, was mit dem Vermögen über den eigenen Tod hinaus geschehen soll“, so der Vorsitzende der Oldenburger Bürgerstiftung Dietmar Schütz. Viele möchten über den Tod hinaus nicht nur für die eigene Familie Gutes bewirken, sie wollen auch sicher sein, dass etwas Sinnvolles mit ihrem Erbe ermöglicht wird. Das ein Stück dazu beiträgt, die Welt zu verbessern. Insbesondere dort, wo in der Rechtsnachfolge nahe Angehörige nicht zu bedenken sind, kann die Orientierung auf einen gemeinnützigen Zweck die Lösung bieten. Eine Spende oder sonstige Zuwendung in den Kapitalstock einer Stiftung oder an eine gemeinnützige Einrichtung kann die Lösung zu Lebzeiten sein, die testamentarische Verfügung in der Form der Erbeinsetzung oder einer Vermächtnis-Anordnung zugunsten einer solchen Einrichtung die Umsetzung der Zweckbestimmung auf den Todesfall.

Stiftungen sind für die Ewigkeit gedacht und angelegt – einige existieren bereits seit mehr als 800 Jahren. Sie sind ein idealer Weg, auf Dauer mit seinem Vermögen Sinn zu stiften. Die Oldenburger Bürgerstiftung wurde im Jahre 2006  gegründet und hat seither in vielfältiger Form dazu beigetragen, Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt in jeder Altersstufe Unterstützung und Hilfestellung angedeihen zu lassen, um das Leben in unserer Stadt für alle lebenswerter zu machen. Die zunehmende Unterstützung von Oldenburgerinnen und Oldenburgern stärkt zunehmend die Arbeit der Bürgerstiftung und zeigt, dass der von ihr eingeschlagene Weg zielführend ist. „Wer sich mit Engagement in die Oldenburger Bürgerstiftung einbringt, trägt zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger Oldenburgs bei“, so der ehemalige Oberbürgermeister Schütz.

Kunstauktion der Oldenburger Bürgerstiftung

Kunstauktion

Bild: Piet Meyer

Am 10. November war es soweit. Unter dem Titel „Kunst, Kuriositäten und Oldenburgensien“ fand unter der Leitung von Barbara Rosier eine Kunstauktion im Theater Laboratorium statt. Dank des Hausherren Pavel Möller-Lück und seinem Freund Christian Firmbach, die uns als Auktionatoren unterstützt haben, wurde es ein Ereignis mit Eventcharakter und es kamen über 3000 Euro zusammen.

Im Vorfeld haben wir Oldenbürger und Oldenbürgerinnen aufgerufen, Kunstobjekte, die vielleicht auf dem Stauboden liegen, nicht mehr zu der Einrichtung passen oder ganz einfach neuen Interessen des Eigentümers im Wege stehen,  für diese Auktion zu spenden. Ob signierte Kunstdrucke oder wertvoller Trödel – gesucht wurde alles über „Krempelniveau“.

Die gesammelten Schätze wurden im Café des Laboratoriums aufgebaut und schon vor der Auktion herrschte reges Treiben und Staunen bei den vielen Besuchern, denn etliche Gegenstände standen zum Direktverkauf bereit. Alles durfte angefasst, betrachtet oder wie z.B. mit den Handpuppen gespielt werden. Diese wurden dann auch rasch verkauft und kamen in Kinderhänden, die sofort ihren Schabernack damit trieben.

Die Auktion fand dann auf der Bühne statt. Die Stimmung war erwartungsfroh und nach kurzer Begrüßung und einem herzlichen Dank an alle Spender hieß es Bühne frei für die Auktion. Schick haben sich die Herren Pavel Möller-Lück und Christian Firmbach gemacht. Bei allen Kunstwerken setzten sie ihr gesamtes Repertoire an Sprachgeschick, Witz und Charme ein. Für den guten Zweck, wie sie immer wieder betonten.

Am Ende des Auktionsnachmittages sind rund 2800 Euro zusammengekommen; mit dem Basar sogar über 3000 Euro. Ein stattlicher Betrag und wir  sind bestens zufrieden. Ein schöner Erlös, um weitere bildungspolitische Projekte unterstützen zu können.

Über das Internet wird nun versucht, alle nicht versteigerten Objekte zu verkaufen.

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