Veranstaltungen

Seit unserer Gründung 2006 setzen wir uns dafür ein, das Wir-Gefühl und das bürgerschaftliche Enagegement in unserer Stadt zu stärken.

Mit Projekten und Veranstaltungen möchten wir die Oldenburger näher zusammenbringen.

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Auch das Programm bot eine bunte Mischung. Neben Tanz durch die Ballettschule Steigerwald sowie von Salza y Sabor gab es noch Gesangseinlagen der Salza y Sabor Latin-Band und den Stage Teens von der Stage Akademie. Die Rope Skipping Gruppe vom Tus Eversten rundete es mit Turnkunst ab. Und unter dem Publikum mischte sich eine Maskengruppe des Blauschimmel Ateliers.

Höhepunkt war natürlich die Tombola mit ihren tollen Preisen.

Impressionen vom BürgerBrunch

Bürgersingen..

BürgerSingen –2018

„Ich kann gar nicht singen!“ – Wer so denkt, ist beim Bürgersingen in guter Gesellschaft. Denn hier kommt es nicht auf musikalische Fähigkeiten an, sondern auf das gemeinsame Miteinander.

Am 30.Mai um 17.30 Uhr beginnt die zweite Auflage unserer Aktion. Einmal pro Woche kommen alle, die Lust und Laune haben, für eine halbe Stunde zum Volksliedersingen vorbei.

„Die Zahl der Teilnehmer ist von Woche zu Woche gestiegen“, berichtete die Initiatorin Renate Eriksen. Waren am Anfang zwischen 50 und 100 Frauen und Männer da, stieg die Zahl am Ende auf fast 200. „Die Gedanken sind frei“ sei eines der Lieblingslieder, das beim Bürgersingen oft zu hören sei, erzählt Renate Eriksen von den Erfahrungen des Vorjahres.

Viele Anhänger des Bürgersingens sind ältere Menschen. „Aber es kommen regelmäßig auch Mütter mit kleinen Kindern“, berichtete Renate Eriksen. „Die kennen die Lieder zwar manchmal selbst nicht. Sie sind aber offenbar daran interessiert, dass ihre Kinder die hören und kennen.“ Gesungen wird aus einem Textbuch, das vor Ort für zwei Euro zum Kauf angeboten wird und für alle Treffen herangezogen wird. Auch eine Ausleihe ist möglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Zahl der Sitzbänke will die Bürgerstiftung in diesem Jahr erhöhen. „Das ist gerade für Ältere wichtig.“ Wer will, kann aber auch seinen eigenen Klappstuhl mitbringen. Das Bürgersingen findet bei jedem Wetter statt. Regnet es, weichen die Sängerinnen und Sänger in die „Häusing“ zwischen der Nord-LB/Bremer Landesbank und Galeria Kaufhof aus.

Zu dem zwanglosen Treffen an den Stufen der Lambertikirche ist jeweils ein Chor eingeladen – an diesem Mittwoch zum Auftakt der Männerchor SV Ofenerdiek. „Die suchen die Lieder aus und stimmen an, mischen sich aber unter die Leute.“ Denn das Bürgersingen ist kein Konzert oder ein Vorsingen.

Am 6. Juni sind Thommy & Bümmi Chöre an der Reihe, am 13. Juni die Oberschule Osternburg. Bis zum 29. August sind die Mittwoch-Singrunden vorgesehen. Zum Abschluss am 29. August singt der Shanty Chor Oldenburg.

Und wer alle 14 Mittwoch-Singrunden über den Sommer hinweg mitgemacht hat, wird vielleicht feststellen: „Es geht doch gar nicht so schlecht.“ Denn Singen kann man erlernen. Leicht sogar.

Termine Chöre Chorleitung
30.05.2018 Männerchor SV Ofenerdiek Karl Köhler
06.06.2018 Thommy & Bümmi – Chöre Sonja Manderbach
13.06.2018 Oberschule Osternburg Lin Meinhardt
20.06.2018 Gesangverein Bloherfelde Heidi Guericke
27.06.2018 Frauenchor Ofenerdiek Heidi Guericke
04.07.2018 Oldenburger Volkslied-Singers Sybille Gimon
11.07.2018 Shanty Chor Oldenburg e.V. Heiko Hillmer
18.07.2018 chor ohne namen Alexander Goretzki
25.07.2018 Oldenburger Volkslied Singers Sybille Gimon
01.08.2018 Männerchor SV Ofenerdiek Karl Köhler
08.08.2018 Neuapostolische Gemeinde Andreas Schröder
15.08.2018 Männerchor Osternburg- Drielake & Gesangverein Brüderschaft Sonja Manderbach
22.08.2018 Oldenburger Volkslied Singers Sybille Gimon
29.08.2018 Shanty Chor Oldenburg e.V. Heiko Hillmer

BürgerSingen 2017 – Neues Projekt der Oldenburger Bürgerstiftung war ein großer Erfolg

Gemeinsam mehr erreichen, das möchte die Oldenburger Bürgerstiftung. Unter dem Titel „Bürgersingen“ möchte sie mit fröhlichem Gesang die Oldenburgerinnen und Oldenburger zusammenbringen und gemeinsam heitere Lieder singen. „Singen kann verzaubern und wer singt, lebt gesünder“, weiß Renate Eriksen, die Organisatorin dieses neuen Projektes der Oldenburger Bürgerstiftung.

Ab dem 31. Mai bis 30. August 2017 trafen sich jeden Mittwoch um 17.30 Uhr für rund 30 Minuten Menschen an der Lambertikirche und sangen zwischen Einkaufen und dem „Nachhauseweg“ gemeinsam mit einem Chor bekannte Lieder. Jeden Mittwoch übernahm ein anderer Chor die Patenschaft. Unabhängig davon, welches Genre der Chor vertritt, er sollte Motor für die Freude am gemeinsamen Singen sein. Ein „Mitsing-Buch“ konnte für zwei Euro während der Veranstaltung erworben werden. Der Chorleiter suchte die Lieder für seinen Termin aus dem Textbuch aus. Neben dem gemeinsamen Singen konnte sich der Chor auch jeweils allein mit seinen eigenen Liedern präsentieren, um damit vielleicht neue Mitglieder zu gewinnen.

Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, wie erfolgreich diese Form des gemeinschaftlichen Singens ist. Daher war es keine Überraschung, dass es auch in Oldenburg einen großen Anklang gefunden hat. Bis zu 200 Sangesfreudige haben an dem Angebot teilgenommen. Einen kleinen Einblick gibt das Video von Karl-Heinz Wesemann, wo die Oldenburger Volkslied Singers mit großer Begeisterung am 9. August 2017, unter Leitung der Sandhatter Liedermacherin Sybille Gimon, auftraten.

Wir freuen uns bereits jetzt auf 2018, wenn wieder zum BürgerSingen eingeladen wird.

Ein riesiger Dank geht an die Chöre:
Shanty Chor Oldenburg
Männerchor SV Ofenerdiek
Gesangverein Bloherfelde
Männerchor Osternburg-Drielake
FG Ofenerdiek
Oldenburger Volkslied Singers
Chor der Neuapostolischen Kirche
Gemischter Chor Brüderschaft
LFS Oberstufenchor
Kinderchor Ofenerdiek

Bürgerführungen..

BürgerFührungen 2018

Oldenburger führen durch Oldenburg heißt es monatlich ab Mai bis September.

Am 11.05.2018, 15.06.2018, 20.07.2018, 24.08.2018 und dem 14.09.2018 werden wir Sie zu einer BürgerFührung begrüßen.

Die Führung am 11.Mai um 15 Uhr wird Sie ins Friedrich-August-Platz-Viertel führen. Der ehemalige Denkmalpfleger der Stadt Oldenburg Herr Friedrich Precht und unser Herr Schütz werden Sie begrüßen.

Eine Wiederholung der Führung über den Gertrudenkirchhof findet am 15.Juni um 16 Uhr statt. Hier leitet Sie Herr Schütz mit unter Unterstützung von Dr. Welp von der Oldenburgischen Landschaft.

Mit Unterstützung durch den Bürgerverein Kreyenbrück und Bümmerstede e.V. geht es am 20. Juli um 16 Uhr nach Kreyenbrück.

Und am 24.August um 16 Uhr heißt es „Klassizismus in Oldenburg“mit Herrn Precht und Herrn Schütz.

Die letzte Führung in 2018 führt uns am 14. September nach Ofenerdiek.

Gerne können Sie sich bereits jetzt einen Platz bei einer BürgerFührung sichern. Im vergangenen Jahr waren die Führungen, aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl von 20 Personen, schnell ausgebucht. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Nachricht.

BürgerFührungen 2017

Oldenburger führen durch Oldenburg gab es an 4 Terminen mit großer Resonanz

Eine neue Form der Stadtführungen, bot die Oldenburger Bürgerstiftung in diesem Jahr an. Bekannte Oldenburger aus Politik, Wirtschaft und Kultur stellten sich als Informationsträger der ganz besonderen Art an vier Terminen in diesem Jahr zu einer kostenlosen Führung zur Verfügung.

Die Premiere der ersten Bürgerführung durch die Oldenburger Bürgerstiftung am 12. Mai 2017 war gelungen. Das Interesse an Informationen „aus erster Hand“ durch den Vorsitzenden der Bürgerstiftung und ehemaligen Oberbürgermeister Dietmar Schütz und dem Denkmalpfleger Friedrich Precht war groß. Schütz machte deutlich, dass die Führungen keinen touristischen Hintergrund hätten. „Deshalb haben wir den Denkmalpfleger dabei, damit wir auch in dieBürgerführung 2017-05-12.2 Tiefe der Baugeschichte gehen können“, so Schütz. An der Statue von Dr. Theodor Goerlitz (1885 bis 1949) direkt am Rathaus ging es los. Goerlitz, Jurist und für Schütz der bedeutendste Oberbürgermeister Oldenburgs, wurde 1921 Oberbürgermeister. Durch die Eingemeindungen der Ortschaften Osternburg (1922) und Eversten (1924) beseitigte er die räumliche Einengung der Stadt. Goerlitz sorgte für Industrieansiedlungen (Fleischwarenfabrik, Zentralviehmarkt) und den Ausbau des Schulwesens. Er gründete die GSG und im weiteren Sinne auch die EWE durch den Zusammenschluss des Elektrizitätswerke Oldenburg und Leer unter der Beteiligung von Preußen Elektra. Die Nazis versetzten ihn 1932 in den Ruhestand. Precht erzählte im ehrwürdigen Ratssaal, dass der ehemalige Oldenburger Stadtbaumeisters Carl Franz Noack (1855-1945) damals befürchtete, dass die Farben im Ratssaal die Kinder zu sehr aufregen könnten. Zu welchen Anlässen Kinder in den Ratssaal geführt wurden, kam nicht zu Sprache. Ende des 19. Jahrhunderts – nach dem Abriss – wurde Noack mit der Ausführung der Architektenpläne der Berliner Architekten von Holst und Zaar für das neue Rathaus beauftragt. Im Gegensatz zu heute, hatte man für die Öffentlichkeit wenig Platz vorgesehen. Nur eine kleine sehr schön restaurierte „Loge“ bot Platz für vielleicht sechs Personen. Schütz deutete die einzelnen Wappen an der Decke. Neben dem Wappen von Oldenburg und dem Großherzoglichen Wappen hängen die Stadtwappen von Vechta, Friesoythe, Jever, Varel, Wildeshausen und Delmenhorst. „Sie symbolisieren die Verbundenheit mit dem Oldenburger Land“, so Schütz. Im Degodehaus beschrieb Precht die Deckenausmalung aus dem 17. Jahrhundert mit den einst nur vier Erdteilen. Der damalige Eigentümer Mylius, wichtigster Jurist am Hofe Graf Anton- Günthers, ließ sie anfertigen. Diese Malerei ist ein großer Schatz Oldenburgs. Das Degodehaus ist eins der wenigen Häuser, die den Stadtbrand von 1676 überstanden haben. 1860 übernahm Wilhelm Degode aus Jever das Haus. Schütz erinnerte sich noch gut daran, dass er im Keller des Degodehauses als Freund der Jazzmusik seinen musikalischen Freuden im Alluvium frönte. Viele der Interessierten bereicherten die Vorträge mit eigenen Beiträgen. Beim Pulverturm erinnerte sich Schütz, dass er in seiner Amtszeit im gegenüberliegenden Verwaltungsgericht gern ein „5 Sterne Hotel“ hätte bauen lassen. Es sprachen dann doch einige Gründe dagegen. Der historische Spaziergang berührte natürlich auch das Schloss und den Schlossplatz und endete in der Lamberti Kirche, dem wohl bedeutendsten klassizistischen Bauwerks Oldenburg. Einen Bericht der NWZ können Sie hier lesen.

Die Führung am 16. Juni 2017 war um 15.00 Uhr mit Bettina Unruh, Geschäftsführerin der „Baumhaus GmbH“ und Vorstandsmitglied der Oldenburger Bürgerstiftung. Sie gab detaillierte Einblicke in die Entwicklung des ehemaligen Bahlsengeländes, mit Werkstatt, Mehrgenerationenhaus, der Seifenvilla und dem neuen Integrationshotel „Villa Stern“. Da die Nachfrage groß war, war die Führung schnell ausgebucht.

Am 14.07.2017 um 16 Uhr führte Herr Schütz mit Unterstützung von Dr. Welp von der Oldenburgischen Landschaft über den Gertrudenkirchhof.

Zuletzt wussten am 18.08.2017 Herrn Schütz und der ehemalige Denkmalpfleger Friedrich Precht bei der 4. BürgerFührung über die Industie- und Arbeitersiedlung Osternburg zu berichten.

Erbrechtstag der Oldenburger Bürgerstiftung

2. Erbrechtstag 24.10.2018

Erben und Vererben heißt es wieder am 24. Oktober um 17 Uhr, wenn Rechtsanwalt und Notar Dr. Johannes Lameyer und Rechtsanwalt und Notar Godehard Vogt im PFL für die Oldenburger Bürgerstiftung referieren.

„Jeden von uns berührt die Frage, was nach dem eigenen Tod geschehen wird. Deshalb ist es richtig, schon frühzeitig festzulegen, was mit dem Vermögen über den eigenen Tod hinaus geschehen soll“, so der Vorsitzende der Oldenburger Bürgerstiftung Dietmar Schütz. Viele möchten über den Tod hinaus nicht nur für die eigene Familie Gutes bewirken, sie wollen auch sicher sein, dass etwas Sinnvolles mit ihrem Erbe ermöglicht wird. Das ein Stück dazu beiträgt, die Welt zu verbessern. Insbesondere dort, wo in der Rechtsnachfolge nahe Angehörige nicht zu bedenken sind, kann die Orientierung auf einen gemeinnützigen Zweck die Lösung bieten. Eine Spende oder sonstige Zuwendung in den Kapitalstock einer Stiftung oder an eine gemeinnützige Einrichtung kann die Lösung zu Lebzeiten sein, die testamentarische Verfügung in der Form der Erbeinsetzung oder einer Vermächtnis-Anordnung zugunsten einer solchen Einrichtung die Umsetzung der Zweckbestimmung auf den Todesfall.

Stiftungen sind für die Ewigkeit gedacht und angelegt – einige existieren bereits seit mehr als 800 Jahren. Sie sind ein idealer Weg, auf Dauer mit seinem Vermögen Sinn zu stiften. Die Oldenburger Bürgerstiftung wurde im Jahre 2006  gegründet und hat seither in vielfältiger Form dazu beigetragen, Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt in jeder Altersstufe Unterstützung und Hilfestellung angedeihen zu lassen, um das Leben in unserer Stadt für alle lebenswerter zu machen. Die zunehmende Unterstützung von Oldenburgerinnen und Oldenburgern stärkt zunehmend die Arbeit der Bürgerstiftung und zeigt, dass der von ihr eingeschlagene Weg zielführend ist. „Wer sich mit Engagement in die Oldenburger Bürgerstiftung einbringt, trägt zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger Oldenburgs bei“, so der ehemalige Oberbürgermeister Schütz.

Der Vortragsabend ist kostenlos und eine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Beachten Sie aber bitte, dass die Räumichkeiten (großer Vortragsssal im PFL) begrenzt sind.

1. Erbrechtstag 02.11.2017

Erben und Vererben – Die Oldenburger Bürgerstiftung hat Interessierte in ihren Gedanken, Überlegungen und Planungen unterstützt und lud zu einem Vortragsabend am 02. November 2017 um 18.00 Uhr in das Café Herz der Baumhaus GmbH (Stedinger Str. 26)  zu folgenden Themen ein: „Testamentsgestaltung – auf die richtige Formulierung kommt es an!“ und „Der Pflichtteil – die richtige Weichenstellung zu Lebzeiten“. Als Referenten und Moderatoren standne Rechtsanwalt und Notar Dr. Johannes Lameyer und Rechtsanwalt und Notar Godehard Vogt zur Verfügung.

Die Resonanz für den Vortragsabend übertraf bei weiten unsere Vorstellung. Rund 120 Interessierte folgten Dr. Lameyer und Herrn Vogt am 02.November. Den Vortrag von Dr. Lameyer finden Sie hier.

Kunstauktion der Oldenburger Bürgerstiftung

Kunstauktion 10.11.2018

Unter dem Titel „Kunst, Kuriositäten und Oldenburgensien“ veranstaltet die Oldenburger Bürgerstiftung unter der Leitung von Barbara Rosier am 10.November um 15 Uhr eine Kunstauktion im Theater Laboratorium, wo uns Herr Pavel Möller-Lück unterstützend zur Seite steht.

Im Vorfeld rufen wir Oldenbürger und Oldenbürgerinnen auf, die Kunstobjekte, die vielleicht auf dem Stauboden liegen, nicht mehr zu der Einrichtung passen oder ganz einfach neuen Interessen des Eigentümers im Wege stehen,  für diese Auktion zu spenden. Ob signierte Kunstdrucke oder wertvoller Trödel – gesucht wird alles über „Krempelniveau“. Der Erlös kommt der Oldenburger Bürgerstiftung zugute, die damit soziale Zwecke unterstützt. Insbesondere wirtschaftlich schwache Familien, Kinder und Flüchtlinge.

Die Objekte werden in der Geschäftsstelle der Oldenburger Bürgerstiftung in der Osterstraße 10 gesammelt. Anruf genügt: montags bis donnerstags 8:30 – 12:30 Uhr 0441-50501613 oder Email: info@oldenburger-buergerstiftung.de.  Ehrenamtliche Mitarbeiter der Oldenburger Bürgerstiftung kommen nach Terminvereinbarung vorbei. Die Kunstgegenstände werden geschätzt und wenn möglich soll auch eine „Kurzbiografie“ der Objekte vom Eigentümer mitgeliefert werden. Fotos von den Objekten werden laufend auf unsere Homepage gestellt und können hier angeschaut sowie am 10. November ab 14 Uhr vor der Auktion im Theater Laboratorium besichtigt werden.

Seien Sie dabei und spenden oder bieten Sie!

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